Eine Firmenpleite ist eine Zahl in der Statistik. Für die Menschen dahinter kann sie den Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten. Für ihre Familien beginnt damit das Rechnen: Was bleibt nach Miete, Strom, Heizung und dem Weg zur Arbeit noch für Lebensmittel übrig?
Österreich braucht nicht nur Diskussionen über Armut. Es braucht konkrete Unterstützung, die im Alltag ankommt.
Deshalb verbinden wir unsere Oktober-Spezialangebote mit unserer Initiative gegen Armut: leistbarer einkaufen und dort helfen, wo der finanzielle Spielraum fehlt.
Die Insolvenzwelle ist nicht vorbei
Der KSV1870 meldet für die ersten drei Quartale 2026 weiterhin Unternehmensinsolvenzen auf hohem Niveau. Gleichzeitig weist die aktuelle Auswertung auf einen deutlichen Anstieg der Privatkonkurse hin.
Nicht jede Unternehmensinsolvenz bedeutet die Schließung eines Betriebs. Aber hinter diesen Entwicklungen stehen wirtschaftliche Unsicherheit, gefährdete Einkommen und Menschen, deren finanzielle Reserven schwinden.
Hinzu kommen angekündigte Werksschließungen: Nach der ORF-Berichterstattung vom 7. Oktober hält Ardo an der Schließung seines Werks in Groß-Enzersdorf im Jahr 2027 fest. Das ist keine Insolvenz, sondern eine Standortentscheidung. Für die Beschäftigten und ihre Familien ist die Sorge um ihre Zukunft trotzdem ganz real.
Die Rechnungen warten nicht auf einen neuen Arbeitsplatz
Während Einkommen unter Druck geraten, steigen die Lebenshaltungskosten weiter. Statistik Austria schätzt die Inflation für September 2026 auf 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im August waren es 3,2 Prozent.
Diese Verteuerung kommt zu den Preissteigerungen der vergangenen Jahre hinzu. Ein zeitweise langsamerer Preisanstieg macht den Einkauf nicht wieder günstiger.
Auch die Spritpreissituation belastet das Haushaltsbudget. Ende September wurde über eine neue Spritpreisbremse berichtet. Wer auf das Auto angewiesen ist, kann notwendige Fahrten aber nicht einfach streichen.
Und auch öffentliche Verkehrsmittel werden teurer: Die Wiener Öffi-Tarife wurden 2026 erhöht. Die ÖBB haben für Dezember eine weitere Ticketpreiserhöhung um rund 3,5 Prozent angekündigt.
Tanken, Bahnfahren, U-Bahnfahren, Wohnen und Essen: Entscheidend ist nicht jede Ausgabe für sich. Entscheidend ist, was alle zusammen vom Einkommen übrig lassen.
Wir setzen der Teuerung etwas entgegen
Wir können keine Werksschließung verhindern und keine Spritpreise festsetzen. Aber wir können dort handeln, wo wir täglich arbeiten: bei der Versorgung mit Lebensmitteln.
Mit unseren Oktober-Spezialangeboten bieten wir ausgewählte Lebensmittel und Getränke zu Aktionspreisen an. Für Familien, Schulen, Teams und Betriebe, die auf ihre Ausgaben achten müssen. Konkrete Angebote statt bloßer Durchhalteparolen.
Denn gegen Armutsgefährdung anzukämpfen heißt auch, Menschen zu entlasten, bevor das Geld nicht mehr reicht.
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Kinder können dafür nichts
Kinder haben weder die Inflation verursacht noch über eine Werksschließung entschieden. Trotzdem tragen sie die Folgen mit.
Eine ausreichende Jause darf nicht davon abhängen, ob am Monatsende noch Geld vorhanden ist. Und Unterstützung sollte nicht erst beginnen, wenn eine Familie gar keinen Ausweg mehr sieht.
Wer selbst knapp kalkulieren muss, braucht leistbare Angebote. Wer finanziellen Spielraum hat, kann anderen helfen. Beides gehört für uns zusammen.
Deshalb beleben wir unsere Initiative gegen Armut neu.
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Sie entscheiden, wo Ihre Hilfe ankommt
Mit SANUSVERSUS unterstützen Sie eine Schule, einen Kindergarten, eine Gesundheitseinrichtung oder ein Seniorenheim in Österreich mit konkreten Lebensmitteln.
Sie wählen die Einrichtung. Sie bestimmen die Produkte und die Menge. Ob als Privatperson, Familie oder Unternehmen: Sie entscheiden selbst, welchen Beitrag Sie leisten möchten. Es gibt keine Mindestbestellung.
Wählen Sie aus unserem Sortiment für Einrichtungen die gewünschten Produkte und geben Sie die Einrichtung, die Sie unterstützen möchten, als Lieferadresse an. Wir organisieren die Lieferung direkt dorthin.
Bei Bestellungen im Rahmen unserer Initiative legen wir zusätzliche Bio-Jausenpakete im Wert von 20 Prozent Ihres Bestellwertes dazu, ohne Aufpreis für Sie. Diese Zugabe gilt für die Initiative, nicht pauschal für alle Oktober-Angebote.
Aus Ihrer Bestellung wird damit mehr Unterstützung für die Menschen vor Ort.
Nicht irgendwann. Jetzt.
Unsere Initiative läuft bis zum 31. Dezember 2026. Doch wir müssen nicht bis Weihnachten warten, um zu helfen.
Eine Schulklasse mit Frühstück versorgen. Einem Kindergarten Jausen ermöglichen. Eine soziale Einrichtung mit Lebensmitteln unterstützen. Das löst nicht jede wirtschaftliche Krise. Aber es ist eine konkrete Entlastung dort, wo sie gebraucht wird.
Unsere Antwort auf die aktuelle Belastung ist deshalb zweifach: Mit den Oktober-Spezialangeboten schaffen wir Preisvorteile beim eigenen Einkauf. Mit der Initiative gegen Armut ermöglichen wir gezielte Hilfe für andere.
Wer helfen kann, muss nicht alles lösen. Er kann dort anfangen, wo seine Unterstützung unmittelbar ankommt.
Jetzt eine Einrichtung unterstützen
Für größere Unterstützungsaktionen und Partnerschaften erreichen Sie uns unter office@sanusversus.com.
Qualität darf keine Frage des Einkommens sein.
SANUSVERSUS. Gemeinsam gegen Armut.
Quellen und Stand
Stand: 13. Oktober 2026. Die September-Inflation ist eine Schnellschätzung; die ÖBB-Erhöhung ist für Dezember angekündigt.
KSV1870: aktuelle Insolvenzentwicklung
Statistik Austria: Verbraucherpreisindex
ORF: Ardo hält an Werksschließung 2027 fest, 7. Oktober 2026
Der Standard: neue Spritpreisbremse, 28. September 2026
MeinBezirk: Wiener-Linien-Tarife 2026
Kurier: ÖBB-Ticketpreiserhöhung im Dezember 2026